Eyes & Ears of Europe

ACHT mit neuer Website

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​Seit einigen Monaten hat das Design-Büro ACHT eine neue Website. Im Zuge eines Redesigns der Corporate Identity wurde auch die Website überarbeitet. Ziel dabei war, die Marke ACHT noch stärker in den Fokus zu rücken. Darüber hinaus sollte die neue Website sowohl visuell 'state of the art' sein als auch die Vernetzung mit allen gängigen Social-Media-Kanälen ermöglichen. Daneben sollten sich Besucher der Website überall und jederzeit ein Bild von ACHT machen können. Deshalb war es für die Umsetzung wichtig, dass die Website auch von sämtlichen Endgeräten aufgerufen werden kann. Inhaltlich konzentriert sich die neue ACHT-Website auf aktuelle Projekte. Mittels eines eigens implementierten MetaTag-Systems lassen sich diese schnell und entsprechend der individuellen Vorgaben der User selektieren. Ergänzend informiert ein Blog über das Tagesgeschäft und besondere Projekte. Der Blog ermöglicht es allen Mitarbeitern des Unternehmens sich aktiv an der inhaltlichen Gestaltung der Website zu beteiligen. Die neue ACHT-Website wurde von COO und Head of Design Simon Mayer gestaltet. “Eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung war der Abgleich der Designvorgaben mit den technischen Möglichkeiten seitens der Programmierung“, sagt Mayer. “Mit der ACHT IMAGING-Website konnten wir eine gestalterisch hochwertige Plattform schaffen, die ACHT zeitgemäß präsentiert“, so Mayer weiter. Die ACHT-Website auf http://acht-imaging.com/


Wer sind die besten Sportler 2013? SPORT1 startet Online-Voting

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​SPORT1 sucht die besten Sportler des Jahres 2013 und fragt die Sportfans nach ihrer Meinung. Bis Anfang Januar 2014 haben alle Interessierten die Möglichkeit beim Online-Voting mitzumachen und ihre Stimme in den drei Kategorien “Sportlerin 2013”, “Sportler 2013” und “Team 2013” abzugeben. Die Sportler mit den meisten Stimmen erhalten dann die Auszeichnung “Die SPORT1”. Seit 2002 veranstaltet SPORT1.de auf seinem Online-Portal 'Die SPORT1 – die Wahl der Fans'. Aufgrund der großen Zahl der teilnehmenden User hat die Auszeichnung auch bei den Sportlern einen großen Stellenwert. Redaktionell begleitet wird 'Die SPORT1' im TV, im digitalen Sportradio SPORT1.fm, auf SPORT1.de sowie den Social-Media-Kanälen von SPORT1 – unter anderem mit Kandidaten-Porträts und Einschätzungen von Sportlern und Prominenten zu ihren persönlichen Favoriten. Mehr zum großen Fan-Voting auf http://www.sport1.de/de/themen/themen_specials/die_sport1/sportler.html


Deutsche Welle Global Media Forum 2014

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​Vom 30. Juni bis 2. Juli 2014 diskutieren wieder Teilnehmer aus aller Welt auf dem Deutsche Welle Global Media Forum im World Conference Center Bonn. Thema der Veranstaltung ist “Von Information zu Partizipation – Herausforderungen für die Medien”. Das Internet hat sich zu einer gesellschaftlichen Basisinfrastruktur für Kommunikation, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik entwickelt – von der reinen Informationsquelle zum interaktiven Medium. Ein immenser Vorteil dieser Entwicklung ist die aktive Partizipation der User an gesellschaftlichen und politischen Prozessen. Diese Tendenz zu mehr Teilhabe, gesellschaftlichem Engagement und Interesse an politischen Entscheidungen ist ein Element der Demokratisierung von Nachrichten und Gesellschaften. Damit sind auch die “klassischen“ Medien mit Blick auf ihre Rezipienten einem sich ständig erneuernden Prozess unterworfen. Das digitale Medium birgt aber auch Risiken wie beispielsweise die Cyberkriminalität – eine Herausforderung, der es sowohl auf wirtschaftlichem als auch politischem Terrain zu begegnen gilt. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen deshalb unter anderem folgende Fragen: Was bedeutet diese Entwicklung sowohl für die Medienberichterstattung als auch die öffentliche Meinungsbildung und die Art der Regierungsführung? Und wie beeinflussen sie sich gegenseitig in ihrem Handeln? Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung. In 2014 findet die Veranstaltung zum siebten Mal statt. Mehr als 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 130 Ländern besuchten die Konferenz im Juni 2013. Rund 550 Pressevertreter aus aller Welt waren vor Ort. Weitere Informationen auf http://www.dw.de/von-information-zu-partizipation-herausforderungen-f%C3%BCr-die-medien/a-17265918


Ausstellungstipp: ‘Hermann Landshoff – eine Retrospektive.‘

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Das Modell Beth Wilson an der Rip Van Winkle Bridge über dem Hudson, New York, 1946 © Münchner Stadtmuseum Archiv, Hermann Landshof

​Noch bis zum 21. April 2014 präsentiert das Münchner Stadtmuseum die Werkschau ‘Hermann Landshoff – eine Retrospektive. Photographien 1930 - 1970‘. Hermann Landshoff startete in jungen Jahren seine Karriere mit Karikaturen und mit einer Fotoreportage über Albert Einstein, die in der Münchner Illustrierten Zeitung erschienen ist. Nach einer Ausbildung an der Münchner Kunstgewerbeschule wurde er bei dem Verlag Knorr & Hirth gestalterisch tätig. 1933 – durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten zur Emigration gezwungen – ließ Landshoff sich zunächst in Paris nieder, um sich dort der Modefotografie zu widmen. Seine Aufnahmen erschienen zwischen 1936 und 1939 in der femina und der französischen Vogue. 1940/41 gelang ihm die Flucht nach New York. Dort gehörte Landshoff bald zu den populären Modefotografen. In Zusammenarbeit mit dem legendären Art Director Alexey Brodovitch arbeitete er für Modejournale wie Harper's Bazaar, Junior Bazaar und später für Mademoiselle. Als Modefotograf entwickelte er einen eigenen Stil, der die Modelle in lebensnahen Situationen im Alltag präsentierte. Der amerikanische Modefotograf Richard Avedon fühlte sich nachhaltig von Landshoff inspiriert, was ihn zu dem Statement veranlasste: “I owe everthing to Landshoff“. Landshoffs vollständiger Nachlass mit 3.600 Originalabzügen aus dem Zeitraum von 1927 bis 1970 ist dem Museum von seinem Cousin Andreas Landshoff als Schenkung überlassen worden. Im Rahmen der Ausstellung werden über 250 Fotografien aus den Bereichen Mode, Portrait und Architektur gezeigt. ‘Hermann Landshoff – eine Retrospektive. Photographien 1930 - 1970‘ bis zum 21. April 2014 im Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz, D-80331 München. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen. Weitere Informationen auf http://www.muenchner-stadtmuseum.de/sonderausstellungen/hermann-landshoff-eine-retrospektive.html